Das Frauenländerspiel Deutschland-Schweden am kommenden Dienstag im Weserberglandstadion hat gute Chancen sich mit einem Rote-Karten-Rekord in die Geschichte des internationalen Damenfußballs zu schreiben

Aber nicht, weil die Damen beim U19-Frauenländerspiel Deutschland-Schweden in Hameln besonders ruppig zur Sache gehen, sondern weil „ein Zeichen“ gesetzt werden soll. „3000 Rote Karten gegen Rassismus und Vorurteile“, so Bernhard Kruppki von der Bürgerstiftung Weserbergland, sollen nach dem Willen des Integrationsprojektes „Fußball-Brücke“ vom Stadionpublikum in der Spielpause demonstrativ gezückt werden. Und so wird der Coup eingefädelt: Vor dem Länderspiel wird das Stadionheft verteilt. Jedem Heft ist eine Rote Karte beigefügt. In der Halbzeitpause werden alle Zuschauer aufgefordert, die Rote Karte aus dem Heft zu nehmen und diese demonstrativ gegen Rassismus und Vorurteile zu zeigen.

Eine Reise durch das Weserbergland in 100 Bildern!

Hameln, Hessisch Oldendorf, Bodenwerder, Bad Münder, Aerzen, Coppenbrügge, Salzhemmendorf und Emmerthal sind die gegliederten Stationen seiner „Fotosafarie“, die nunmehr mit dem Titel „Unsere Region – Das mittlere Weserbergland“ als Fotoband vorliegt. Ermöglicht hat dieses Projekt die Sparkasse Weserbergland, deren Vorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup, in einem Vorwort darauf hinweist, dass sich in diesem Buch auch die Verbundenheit seines Hauses mit den Landschaften und den Menschen dieser Region zum Ausdruck bringt. Das Buch selbst ist der Beweis. Auch für jene, die glauben, das Weserbergland zu kennen, ist dieses Buch mit seinen informativen Bildunterschriften ein willkommener Reiseführer.

Bürgerstiftung Weserbergland verteilt 1000 kleine Glücksbringer

Die Bürgerstiftung Weserbergland hat sich gemeinsamen mit der Sparkasse Weserbergland zum Ziel gesetzt, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen der Region mit Rauchmelder auszustatten. „Ein Alarm gibt wertvolle Zeit, um Mitmenschen, insbesondere Kinder und Ältere, und natürlich auch sich selbst in Sicherheit zu bringen“ sagte Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstand der Bürgerstiftung Weserbergland, in der Hoffnung, mit dieser Aktion möglichst viele Katastrophen zu verhindern.